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Christophe, ein zehnjähriger Junge mit Gleichgewichtsproblemen, trägt eine orthopädische Zahnspange und lebt auf einer Familienfarm, die vor einer Modernisierung steht. Zwischen dem Wunsch nach Selbstständigkeit und dem Versuch, die Beziehung zu seinem distanzierten Vater zu verbessern, setzt er sich mit seiner eigenen Zukunft fernab des elterlichen Hofs auseinander. Bald entdeckt er seine Liebe zur Musik und findet eine Freundin, aber damit sind längst nicht alle seine Probleme gelöst.
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Vor gut 100 Jahren erfindet LEICA die Kleinbildkamera und verändert damit die Geschichte der Fotografie für immer. Fotografen können nun ihre Kamera mitnehmen und das Geschehen um sie herum dokumentieren. Die Geburtsstunde der Street Photography, Reportage und des Fotojournalismus.
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Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude vor dem Abriss und baut diese mit wiederverwendetem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale zu urbanen Lebensräumen, die für einen sorgfältigen Umgang mit unserer Umwelt und dem Miteinander stehen.
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Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers.
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„Meeting the Buddha“ ist ein kulturhistorischer Dokumentarfilm, der die Reise des tibetischen Buddhismus in den 1970er-Jahren nachzeichnet – von seinen Ursprüngen im Himalaya über das Exil in Indien hin zur Etablierung in der westlichen Welt. Die Dokumentation versteht sich als zeitloses, rein geschichtliches Zeugnis dieses kulturübergreifenden Austauschs und konzentriert sich ganz auf die Vermittlung von universellen menschlichen Werten und Meditation.
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STERNBRÜCKE FOREVER erzählt die Geschichte einer Brücke – und mit ihr die Geschichte eines ganzen Viertels. Clubs, Kneipen, eine lebendige Nachbarschaft: All das gerät ins Wanken, als feststeht, dass die Sternbrücke abgerissen und neu gebaut wird. Der Film begleitet Menschen, die um ihren Ort, ihre Gemeinschaft und um ihre Zukunft kämpfen.
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Neu im Programm
Der mächtigste Mann der Welt begibt sich auf eine verzweifelte Mission, um zu beweisen, dass er der Retter der Menschheit ist, bevor die von ihm ausgelöste Katastrophe alles zerstört.
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Neu im Programm
Nach dem Oscar-Erfolg von „No Other Land“ kehren Yuval Abraham und Rachel Szor mit einem neuen, hochaktuellen Dokumentarfilm zurück: NAZA feierte am 10. September seine Weltpremiere im Wettbewerb der 83. Internationalen Filmfestspiele von Venedig und wurde dort mit 25-minütigen Standing Ovations aufgenommen.
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Neu im Programm
In einer nahen Zukunft repräsentiert die „Methode“ eine Gesellschaft, die Gesundheit und maximale Sicherheit für alle verspricht. Das Leben der Wissenschaftlerin Mia Holl (Hannah Herzsprung) ändert sich schlagartig, als ihr Bruder Moritz (Damian Hardung) des Mordes beschuldigt wird. Die Beweise sind erdrückend – und doch ist Mia von seiner Unschuld überzeugt. Ein Widerspruch, der sie zum Handeln zwingt – gegen ein System, das keinen Zweifel zulässt. Doch wem kann sie noch trauen? Ihrer Kollegin Christiane (Haley Louise Jones), dem Anwalt ihres Bruders (Christian Friedel) oder dem charismatischen Journalisten Kramer (Alexander Fehling)? Ihr Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit macht sie selbst zur Gejagten.
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USA, Mitte der 2000er-Jahre. Chris Hansen (Robert Pattinson) ist das Gesicht von „To Catch A Predator“, dem Reality-Format, das Pädophile mit Lockvögeln in eine Falle lockt und vor laufenden Kameras bloßstellt. Was als moralischer Kreuzzug beginnt, wird zur Machtmaschine: Der ehrgeizige Reporter, seine Producerin Andie (Merritt Wever) und der junge Schauspieler Dan (Skyler Gisondo) steigern den Druck – und den Erfolg – bis zur Obsession.
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Die Archäologin Veska ist für ein Ausgrabungsprojekt in ihre Heimatstadt Svilengrad zurückgekehrt, in die Grenzregion zwischen Bulgarien, Griechenland und der Türkei. Überraschend trifft sie auf Said, einen alten Bekannten aus den Rhodopen, den undurchsichtige Geschäfte nach Svilengrad geführt haben. Saids Auto ist gestohlen worden, und Veska lädt ihn ein, den Tag mit ihr auf der Ausgrabungsstätte zu verbringen. Es ist ein glücklicher Tag voller Vertrautheit, ein Tag wie ein Versprechen. Am nächsten Morgen ist Said verschwunden.
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Ratzeburg, Ende der 50er Jahre. Eine Kleinstadt an der Grenze zur DDR – und der letzte Ort, von dem irgend jemand eine sportliche Revolution erwartet. Hier unterrichtet Karl Adam Mathematik, Physik und Sport und trifft auf eine vaterlose Generation junger Männer, Außenseiter, Einzelkämpfer, die nicht wissen, wohin mit ihrer Wut. Doch Adam sieht etwas in diesen Männern, das sonst niemand sieht. Er setzt sie in einen Ruder-Achter und gibt ihnen mehr als ein Ventil – er gibt ihnen eine Perspektive. Adams unkonventionelle Methoden führen zu ersten Erfolgen, doch die Funktionäre des elitären deutschen Rudersports belächeln und sabotieren ihn. Einer der Ruderer, Hans Lenk, kämpft darüber hinaus gegen eine Grenze, die immer unüberwindbarer wird. Seine große Liebe Ulla lebt nur wenige Kilometer entfernt, auf der anderen Seite des Ratzeburger Sees. In der DDR.
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Im Kinodokumentarfilm KITKATCLUB – KINKS OF BERLIN tauchen wir ein in die geheimnisvolle Welt eines der ikonischsten Clubs weltweit – und begleiten ganz unterschiedliche Menschen durch ihre Berliner Nächte.
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Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert.
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Paula Modersohn-Becker zählt heute zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Moderne – zu Lebzeiten verkaufte sie dagegen kaum ein Bild. Anlässlich ihres 150. Geburtstags begibt sich Schauspielerin Katharina Stark auf die Spur einer außergewöhnlichen Frau. Zwischen Worpswede und Paris nähert sie sich Leben, Werk und Denken Paula Modersohn-Beckers an. Je tiefer sie in deren Welt eintaucht, desto mehr wird die Suche auch zu einer Begegnung mit sich selbst. So entsteht ein poetischer Film über künstlerische Freiheit, weibliche Selbstbestimmung und die zeitlose Frage: Wer weiß schon, was ein Leben ist?
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Als Seyo ihre neue Stelle als Staatsanwältin antritt, weiß sie bereits, dass rechte Gewalt zu ihrem Arbeitsalltag gehören wird. Doch als sie selbst Opfer eines Anschlags wird, muss sie feststellen, dass die Unabhängigkeit der Justiz sehr brüchig sein kann, wenn Rassismus längst im System verwurzelt ist. Tiefer und tiefer gräbt sie sich durch die Fehlbarkeiten ihrer eigenen Behörde und kämpft mit allen Mitteln für Gerechtigkeit – sowohl vor als auch außerhalb des Gerichts.
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Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz (Charly Hübner). Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne (Lina Beckmann). Paul ersinnt einen verwegenen Plan …
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WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”.
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Ganz nach dem Motto „Einfach machen“, erfüllen sich vier Jungs einen Traum – nach der Schule einmal um die ganze Welt! Aber nicht über Straßen juckeln in irgendeinem Van oder schlichtes Backpacking. Segeln soll es sein! Tim, Vince, Michi und Tom aus Bad Tölz im bayrischen Oberland stürzen sich ohne jede Segelerfahrung in das Abenteuer ihres Lebens. Sie möchten Ozeane überqueren, das Leben genießen und sich einfach etwas trauen.
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In “Ostpreußen Entschwundene Welt“ präsentiert der Bremer Autor und Filmemacher Hermann Pölking eine einzigartige filmische Zeitreise. Film erzählt die Geschichte Ostpreußens in der Zeit von 1912 bis 1945 ausschließlich anhand historischer Film und Tonaufnahmen. Über 70 Prozent des verwendeten Materials stammen von Amateurfilmern, wodurch der Film immer wieder auch persönliche, biografische Einblicke bietet. Es handelt sich um einen reinen Kompilationsfilm ohne nachträgliche Inszenierungen, Interviews oder Neuaufnahmen der historischen Landschaft. Der Film basiert auf zwölf Jahren intensiver Recherche der Produzenten nach filmischen Quellen. Ohne diese Recherche wäre ein solcher Film zu Ostpreußen nicht möglich geworden.

Hinweis: Die SNEAK Preview ist eine FSK-18-Veranstaltung, bei der ein buntes Spektrum an neuen Spielfilmen gezeigt wird. Dies kann auch Themenbereiche beinhalten, mit denen sich nicht alle wohlfühlen – an der Ticketkasse könnt ihr euch über Trigger-Warnings informieren!
Neugierde ist ein Wort mit neun Buchstaben und so manchen Überraschungen. Neugierde lässt uns die erstaunlichsten Dinge erfinden, lässt uns Kontinente entdecken und manchmal sogar den Menschen unseres Lebens kennenlernen. Ohne Neugierde wäre unser Leben statisch, langweilig und ziemlich einsam.
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Ist es möglich, einem Menschen nahezukommen, der seine Lebensaufgabe darin sieht, sich in seinen Rollen zu verlieren? Wie kann ein Filmporträt entstehen, wenn jedes Bild nur zur weiteren Fiktionalisierung beiträgt? Wer steht sich gegenüber, wenn die Grenze zwischen Fakt und Fiktion verschwimmt? Katharina Pethke blickt zurück und seziert die Vergangenheit und ihre widersprüchlichen Gefühle zum gefeierten Schauspieler Philipp Hochmair entlang der eigenen künstlerischen wie persönlichen Zweifel.
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Ein BRANDNEUER TAG bricht für Peter Parker an. Als Spider-Man stellt er sich nun in Vollzeit dem Verbrechen entgegen – in einer Welt, die sich nicht mehr an ihn erinnert. Während er mitansehen muss, wie seine einstigen Freunde ihr Leben ohne ihn weiterführen, gerät Peter zunehmend unter Druck. Dabei setzt eine tiefgreifende Veränderung in ihm Kräfte frei, die er möglicherweise nicht kontrollieren kann. Doch diese Verwandlung könnte auch das Einzige sein, was eine schockierende neue Bedrohung für die Stadt und die Menschen, die er liebt, aufzuhalten vermag: Einen mächtigen Bösewicht, den niemand sehen kann.
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Paris im Jahr 1928: Ein Maler, der nach dem Tod seiner Frau den Zugang zu seiner künstlerischen Arbeit verloren hat, findet keinen Weg zurück in sein früheres Schaffen und zieht sich zunehmend aus dem Leben zurück. In dieser Phase gerät er unwissentlich in fingierte Séancen, die von einem Karnevalsarbeiter inszeniert werden. Die Veranstaltungen sind sorgfältig konstruiert und es entstehen neue Eindrücke, die langsam seine Wahrnehmung verändern. Mit der zurückkehrenden Inspiration beginnt er wieder zu malen.
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Das Orchestre de Paris: 120 Menschen, die eine Einheit bilden. 120 einzelne Musiker*innen, die jahrelang zusammenarbeiten, als Gruppe zu etwas beitragen, das größer ist als sie selbst. Sie erschaffen unter der Leitung ihres jungen Dirigenten-Wunderkinds Klaus Mäkelä eine einzigartige musikalische Harmonie.
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Macbeth als durchgeknallte Komödie? Nein, hierbei handelt es sich nicht um eine halsbrecherische Neuinterpretation des klassischen Stoffes am geschichtsträchtigen Nationaltheater Comédie-Française. Vielmehr sind es die in der Tat halsbrecherischen letzten drei Stunden, die der jungen Regisseurin Nina noch bleiben, um ihren Premierenabend gut über die Bühne zu bringen. Gut über oder auf die Bühne bringen lässt sich an diesem Tag jedoch rein gar nichts! Ein peinlich-pedantischer Portier oder ein über der Bühne schwebender Kinderwagen sind dabei noch das geringere Übel. Selbst die Bühnenbeleuchtung macht unmissverständlich klar, dass das absolute Chaos Einzug in die altehrwürdigen Gemäuer Einzug gehalten hat. Eigentlich Grund genug für Nina, alles abzublasen, doch in der Comédie-Française gilt ein ungeschriebenes Gesetz: die Vorstellung wird nicht abgesagt – unter keinen Umständen!
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Im Juni 1940 unterzeichnet Frankreich den Waffenstillstand. Während das Land im Chaos versinkt, entscheidet sich ein bislang unbekannter General, nicht zu kapitulieren, und flieht nach London. Ohne Armee, ohne politische Unterstützung und ohne greifbare Perspektive hält er an der Überzeugung fest, dass Frankreich den Kampf nicht aufgegeben hat. Getrieben von diesem Glauben geht er ein hohes Risiko ein und versucht, internationale Verbündete davon zu überzeugen, dass der Widerstand weitergeführt werden muss.
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Jean Valjean (Vincent Lindon) wird nach 16 Jahren Haft wegen Brotdiebstahls entlassen. Gebrochen von der Zeit im Gefängnis, nimmt er eine neue Identität an und beginnt ein Leben als angesehener Bürger. Als er auf die schwerkranke Fabrikarbeiterin Fantine (Noémie Merlant) trifft, verspricht er, sich um deren Tochter Cosette (Megan Northam) zu kümmern. Das Mädchen lebt unter der Obhut der skrupellosen Familie Thénardier, die sie ausnutzt und schlecht behandelt.
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Auf Mission für Charles de Gaulle landet Jean Moulin (Gilles Lellouche) per Fallschirm im besetzten Frankreich des Jahres 1942. Er soll die verschiedenen Gruppen der französischen Résistance in ihrem Widerstand gegen die nationalsozialistischen Besatzer vereinen. Doch aller Diskretion zum Trotz wird er im Juni 1943 in Caluire-et-Cuire gefangen genommen.
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