Filmprogramm___Alle Filme

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demnächst

Nouvelle Vague

Richard Linklaters Liebesbrief an “Außer Atem” und das französische Kino!

Paris, Ende der 1950er-Jahre: Der 28-jährige Jean-Luc Godard hat als Einziger in seinem Freundeskreis noch keinen eigenen Film gemacht. Mit einem verrückten Team, einem amerikanischen Filmstar und wenig Geld gelingt ihm schließlich unter abenteuerlichen Umständen mit AUSSER ATEM ein Meisterwerk, das in die Filmgeschichte eingehen und das Kino für immer verändern wird.

Kinostart im zeise am Donnerstag, den 12.3.26

Spielplan

Di., 10.3. 20:00 Preview OmU
So., 15.3. 13:15 OmU

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demnächst

Mein neues altes Ich

Eine Reise in das Mysterium der Menopause.

In MEIN NEUES ALTES ICH begibt sich die Filmemacherin Louise Unmack Kjeldsen auf eine emotionale Reise in das Mysterium der Menopause. Louise und andere betroffene Frauen aus aller Welt erzählen offen über ihre Erlebnisse mit starken Symptomen der Menopause.

Kinostart im zeise am Donnerstag, den 12.3.26

Spielplan

Fr., 13.3. 18:00 HH-Premiere mit den Protagonistinnen Sandra Baron & Tina Holmes OmU
Sa., 14.3. 12:30 OmU
So., 15.3. 11:00 OmU
Sa., 21.3. 12:30 OmU

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demnächst

On The Wave

Die größte Welle der Welt auf der großen Leinwand: ON THE WAVE, nach Klitschko, Nowitzki. Der perfekte Wurf, Kroos und Die Unbeugsamen das neue BROADVIEW Dokumentarfilm-Erlebnis, erzählt eine der faszinierendsten und ungewöhnlichsten Geschichten im Profisport: die von Sebastian Steudtner. Steudtner hält den Weltrekord für die größte jemals gesurfte Welle (26,21 Meter im portugiesischen Nazaré) und hat dreimal den Award für die größte Welle des Jahres gewonnen.

Kinostart im zeise am Donnerstag, den 5.3.26

Spielplan

Do., 5.3. 20:30

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demnächst

EPiC: Elvis Presley in Concert

Der visionäre Regisseur Baz Luhrmann (Moulin Rouge, Elvis) lässt Musiklegende Elvis Presley neu aufleben: Verloren geglaubte Aufnahmen, Welthits und eine unvergleichliche Stimme in nie dagewesener Tonqualität – EPIC: ELVIS PRESLEY IN CONCERT ist ein Konzertfilm, wie es ihn nie zuvor im Kino gegeben hat!

Kinostart im zeise am Donnerstag, den 26.2.26

Spielplan

Do., 26.2. 20:00 OmU
So., 1.3. 11:00 OmU

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demnächst

Das Flüstern der Wälder

Von Vincent Munier (“Der Schneeleopard”)

Geduld ist die wichtigste Eigenschaft, die Michel Munier auf seinen Streifzügen tief in die alten, moosbedeckten Wälder der Vogesen mitbringen muss. Mit Rucksack, Stock und einer warmen Jacke ausgestattet, zieht es ihn immer wieder tief hinein in die Stille des Waldes, zu einem ganz besonderen Ort: einer Tanne, die zu seinem Versteck geworden ist. Unter ihren Ästen scheint der alte Mann mit der Natur zu verschmelzen. Über achthundert Nächte hat er dort verbracht, lauschend, beobachtend – immer auf der Suche nach Füchsen, Rehen, Hirschen, Luchsen und dem geheimnisvollen König der Wälder: dem Auerhahn.

Kinostart im zeise am Donnerstag, den 19.2.26

Spielplan

Sa., 21.2. 14:15
Mi., 25.2. 14:15
Sa., 28.2. 12:15

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demnächst

Wuthering Heights – Sturmhöhe

Emerald Fennells „Wuthering Heights“ ist eine mutige und originelle Interpretation einer der größten Liebesgeschichten aller Zeiten. Margot Robbie als Cathy und Jacob Elordi als Heathcliff stehen dabei im Mittelpunkt einer epischen Geschichte von verbotener Liebe, die sich von romantischer Sehnsucht zu einem berauschenden Strudel aus Lust, Leidenschaft und Wahnsinn steigert.

Kinostart im zeise am Donnerstag, den 12.2.26

Spielplan

Mi., 11.2. 20:30 Preview OmU
Sa., 14.2. 20:30 OmU

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demnächst

Fassaden

Gelesen von Sandra Hüller! Hauptpreis Dokumentarfilm beim Filmkunstfest MV 2025

In FASSADEN erzählt Sandra Hüller die Geschichte einer Frau, die aus einer langjährigen gewalttätigen Beziehung ausbricht, sowie von einem politischen und gesellschaftlichen System, das lieber wegschaut. Der Film zeigt, welche Machtstrukturen hinter den Fassaden stecken und wie der Staat Frauen unzulänglich schützt.

Kinostart im zeise am Donnerstag, den 12.2.26

Spielplan

Mo., 16.2. 17:45
Sa., 21.2. 12:30

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demnächst

No Other Choice

Der neue Film von Park Chan-wook (“Oldboy”)!

Man-su hat sich mit viel Fleiß und harter Arbeit ein perfektes Leben geschaffen: Haus mit Garten, harmonische Ehe, talentierte Kinder und genug Zeit für sein geliebtes Bonsai-Hobby. Doch als KI plötzlich seinen Job ersetzt, müssen er und seine Familie auf allerlei Annehmlichkeiten verzichten: die Tennisstunden der Gattin, das Netflix-Abo der Kinder und selbst die zwei treuen Golden Retriever können sie sich nicht mehr leisten. Und je länger Man-su vergeblich Bewerbungen schreibt, desto näher rückt auch der Verlust des geliebten Hauses. Schließlich begreift er: Nicht der Mangel an Jobs ist das Problem, sondern die Menge an Mitbewerbern. Man-su bleibt keine andere Wahl, als sich – auf sehr kreative Art und Weise – seiner Konkurrenten zu entledigen.

Kinostart im zeise am Donnerstag, den 5.2.26

Spielplan

Do., 5.2. 20:45
Fr., 6.2. 21:30
Sa., 7.2. 21:00
So., 8.2. 21:15
Mo., 9.2. 20:45
Di., 10.2. 20:50 OmU
Mi., 11.2. 20:45

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demnächst

Ungeduld des Herzens

Frei nach dem Roman von Stefan Zweig | Zweifach ausgezeichnet mit dem Max Ophüls Preis: Bester Spielfilm, Bester Schauspielnachwuchs

Was als Geste des Mitgefühls beginnt, wird zur gefährlichen Versuchung, sich als Retter zu fühlen. In Ungeduld des Herzens verlegt Regisseur Lauro Cress Stefan Zweigs zeitlose Geschichte von Mitleid und moralischer Überforderung in die Gegenwart – ein intensives Psychodrama über die Sehnsucht nach Nähe, die Grenzen von Empathie und die Unmöglichkeit, für andere zu leben. Ausgezeichnet beim Max Ophüls Preis 2025 (Bester Spielfilm, Bester Schauspielnachwuchs), ist der Film ein herausragendes Beispiel für das neue deutsche Autorenkino – kraftvoll, berührend und von großer emotionaler Klarheit.

Kinostart im zeise am Donnerstag, den 5.2.26

Spielplan

So., 8.2. 11:00
Di., 10.2. 13:15

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demnächst

Folktales

Dieses lebensbejahende Dokumentarfilm-Meisterwerk der Oscar®-nominierten Filmemacherinnen Heidi Ewing und Rachel Grady begleitet junge Menschen, die sich für ein unkonventionelles Jahr an einer traditionellen Volkshochschule in der arktischen Wildnis Norwegens entscheiden, um jenseits der digitalen Welt wieder Mut, Sinn und Gemeinschaft zu finden. Die Schlittenhunde werden dabei zu ihren Lehrern und Spiegeln. Sie fordern Geduld, Vertrauen und Selbstbewusstsein – und schenken im Gegenzug bedingungslose Verbundenheit.

Kinostart im zeise am Donnerstag, den 5.2.26

Spielplan

Di., 10.2. 18:15 OmU

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Neu im Programm

Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Nach dem Bestseller von Joachim Meyerhoff! Previews am 28.1. | SV mit Bruno Alexander, Michael Wittenborn und Rotweintasting am 4.2.

Mit 20 wird Joachim unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Großeltern, Inge und Hermann. Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen, meist alkoholgetränkten Ritualen seiner Großeltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden – ohne zu wissen, welche Rolle er darin eigentlich spielt.

Kinostart im zeise am Donnerstag, den 29.1.26

Spielplan

Mi., 4.2. 20:00 Mit den Hauptdarstellern Bruno Alexander und Michael Wittenborn + Rotweintasting von Jacques' Weindepot (ab 19:30)!
Do., 5.2. 17:15 | 20:15
Fr., 6.2. 17:30 | 20:30
Sa., 7.2. 17:30 | 20:30
So., 8.2. 16:30 | 19:30
Mo., 9.2. 17:00 | 20:30
Di., 10.2. 16:30 | 19:30
Mi., 11.2. 15:00 | 20:15

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Das fast normale Leben

DAS FAST NORMALE LEBEN beobachtet den Alltag von vier Mädchen in einer Wohngruppe für Kinder und Jugendliche der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort. Getrennt von ihren Eltern ringen sie um Anerkennung, Selbstliebe, Selbstbestimmung und Geborgenheit. Stets mit dem sehnlichen Wunsch, irgendwann wieder nach Hause zu kommen.

Spielplan

Sa., 7.2. 12:30

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Hamnet

Nominiert für acht Oscars inkl. Bester Film! Golden Globes für “Bester Film (Drama)” und “Beste Hauptdarstellerin”!

Mit HAMNET kehrt Oscar®-Gewinnerin Chloé Zhao (“Nomadland”) auf die große Leinwand zurück. In der Verfilmung des gefeierten Romans von Maggie O’Farrell, die gemeinsam mit Zhao auch das Drehbuch verfasste, wird die Geschichte von William Shakespeares Familie erzählt. Aus Sicht seiner empfindsamen Frau Agnes erlebt man, wie sie sich in den großen Barden verliebt und die beiden ein gemeinsames Leben planen. Als ihr einziger Sohn Hamnet im Alter von elf Jahren durch die Pest ums Leben kommt, droht ihre große Liebe zu ersticken. Mitten in dieser furchtbaren persönlichen Tragödie beginnt Shakespeare in tiefer Verzweiflung und Trauer, „Hamlet“ zu schreiben, eines der großen Dramen der Literaturgeschichte.

Spielplan

Mi., 4.2. 20:45 OmU
Do., 5.2. 17:30 | 20:30 OmU
Fr., 6.2. 18:30 | 21:00 OmU
Sa., 7.2. 18:00 | 20:45 OmU
So., 8.2. 18:30 | 20:00 OmU
Mo., 9.2. 17:30
Di., 10.2. 20:45 OmU
Mi., 11.2. 17:15

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Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren

Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren erzählt mit dokumentarischen und szenischen Bildern aus der Sicht von Astrid Lindgren und ihrer Tochter Karin, ihrer Enkelin Annika und ihrem Großenkel Johan anhand der Kriegstagebücher die wahre Geschichte hinter dem Erfolg der Weltautorin. Dabei gehen die Nachkommen bei der Lektüre und in Gesprächen miteinander auch den schmerzhaften Ereignissen im privaten Leben Astrid Lindgrens nach.

Spielplan

Fr., 6.2. 12:45 | 18:45
Sa., 7.2. 12:30
Mo., 9.2. 18:30
Di., 10.2. 18:30
Do., 12.2. 12:30
Mi., 25.2. 16:30
Sa., 28.2. 12:30

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Silent Friend

“Beste Jungdarstellerin” in Venedig für Luna Wedler! | “…schon jetzt der Film des Jahres” – Tagesschau

Im Herzen eines botanischen Gartens in einer mittelalterlichen Universitätsstadt in Deutschland steht ein majestätischer Ginkgobaum. Seit über hundert Jahren ist er ein stiller Zeuge – ein Beobachter leiser, tiefgreifender Veränderungen im Leben dreier Menschen.

Spielplan

Mi., 4.2. 20:45
Sa., 7.2. 17:30
So., 8.2. 16:45
Mo., 9.2. 14:15
Di., 10.2. 13:15

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Jetzt. Wohin. – Meine Reise mit Robert Habeck

JETZT. WOHIN. ist ein sehr persönlicher Dokumentarfilm von Lars Jessen. Der Film blickt hinter die Kulissen des Wahlkampfs 2025 von Robert Habeck – einer Kampagne, die mit großen Erwartungen beginnt und mit deutlichen Einbußen für die GRÜNEN endet. Danach zieht sich Habeck aus der Politik zurück. Kaum ein deutscher Politiker hat in den letzten Jahren stärker polarisiert: Für die einen ist er Hoffnungsträger, für die anderen Projektionsfläche aller Enttäuschungen.

Spielplan

Mi., 11.2. 12:45

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Sentimental Value

Von Joachim Trier (“Der schlimmste Mensch der Welt”)! | Großer Preis der Jury in Cannes!

Nora und Agnes verbindet eine komplexe Beziehung zu ihrem Vater, der seine Arbeit stets über die Familie stellte. Nun steht Gustav nach Jahren der Funkstille plötzlich wieder vor der Tür – mit einem charmanten Grinsen und dem emotionalen Gepäck eines halben Lebens. Augenblicklich geraten alte Familiendynamiken ins Rollen. Und nach und nach wird deutlich, dass sich Vater und Töchter ähnlicher sind, als sie glaubten. Vielleicht ist es doch nicht zu spät für einen Neuanfang?

Spielplan

Mo., 16.3. 17:00

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Amrum

Der neue Film von Fatih Akin, nach den Kindheitserinnerungen von Hark Bohm | Auch im Silvesterkino!

Amrum, Frühjahr 1945. Seehundjagd, Fischen bei Nacht, Schuften auf dem Acker, nichts ist zu gefährlich oder zu mühsam für den 12-jährigen Nanning, um seiner Mutter in den letzten Kriegstagen zu helfen, die Familie zu ernähren. Mit dem ersehnten Frieden kommen allerdings völlig neue Konflikte, und Nanning muss lernen, seinen eigenen Weg zu finden.

Spielplan

Do., 5.2. 18:30
Mi., 11.2. 18:30
So., 1.3. 11:00

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In die Sonne schauen

Preis der Jury in Cannes! Der deutsche Oscar-Beitrag 2026!

Ein abgeschiedener Vierseitenhof in der Altmark. Die Wände atmen seit über einem Jahrhundert das Leben der Menschen, die hier wohnen, ihren Geschmack, ihr Sein in der Zeit. IN DIE SONNE SCHAUEN erzählt von vier Frauen aus unterschiedlichen Epochen – Alma (1910er), Erika (1940er), Angelika (1980er) und Nelly (2020er) – deren Leben auf unheimliche Weise miteinander verwoben sind. 

Spielplan

So., 8.2. 11:00

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Ostpreussen – Entschwundene Welt

In „“Ostpreußen – Entschwundene Welt““ präsentiert der Bremer Autor und Filmemacher Hermann Pölking eine einzigartige filmische Zeitreise. Film erzählt die Geschichte Ostpreußens in der Zeit von 1912 bis 1945 – ausschließlich anhand historischer Film und Tonaufnahmen. Über 70 Prozent des verwendeten Materials stammen von Amateurfilmern, wodurch der Film immer wieder auch persönliche, biografische Einblicke bietet. Es handelt sich um einen reinen Kompilationsfilm – ohne nachträgliche Inszenierungen, Interviews oder Neuaufnahmen der historischen Landschaft. Der Film basiert auf zwölf Jahren intensiver Recherche der Produzenten nach filmischen Quellen. Ohne diese Recherche wäre ein solcher Film zu Ostpreußen nicht möglich geworden.

Spielplan

Sa., 28.2. 12:30
Sa., 21.3. 12:30
Sa., 4.4. 12:30

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Der Meister und Margarita

“Die Wirklichkeit, sagt der Regisseur, habe die Handlung von „Der Meister und Margarita“ eingeholt. Etwas besseres kann einem Film nicht passieren.” – FAZ

Moskau in den 1930er-Jahren: Das Werk eines bekannten Schriftstellers (Jewgeni Zyganow) wird vom sowjetischen Staat zensiert und die Premiere seines Theaterstücks abgesagt. Inspiriert von seiner Geliebten Margarita (Julia Snigir), beginnt er mit der Arbeit an einem neuen Roman, in dem er sämtliche Menschen aus seinem realen Leben in satirisch überspitzter Gestalt auftreten lässt. Im Mittelpunkt steht Woland (August Diehl) als mystisch-dunkle Macht, die Moskau besucht, um sich an all jenen zu rächen, die für den Ruin des Autors verantwortlich sind. Während der Meister, wie dieser sich fortan nennt, immer tiefer in seine Geschichte eintaucht, nimmt er die Grenze zwischen Realität und Fantasie zunehmend weniger wahr …

Spielplan

Sa., 21.2. 12:15 OmU

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Die Geschichte von Ottensen

Eine leicht verständliche Erklärung in Zusammenhängen: die Frühgeschichte, mittelalterliche Dorfgeschichte, Industrialisierung und Weltkriegszeit von Hamburg-Ottensen. Von der Gründung der ersten Siedlung über die dänische Verwaltung bis zur Namensgebung des Lollis. Kurzweilig, einprägsam, farbenfroh, humorvoll – kreativ veranschaulicht mit Dorfkarten, Archivbildern, Animationen, Zeitzeugen, Gewerbetreibenden, Handwerkern und Laiendarstellern aus der Nachbarschaft sowie Museen in Deutschland und Dänemark. 
 

Spielplan

So., 8.2. 11:00
So., 22.2. 13:30 Mit Regisseurin Laura Dieckmann
So., 8.3. 11:00
Mi., 18.3. 10:00 Schulvorstellung mit der Regisseurin Laura Dieckmann

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