Hier finden Sie detaillierte Informationen zu unseren Sonderveranstaltung, die nur an einem oder nur an wenigen Terminen stattfinden. Viel Spass beim stöbern!

Jedes Jahr im September werden auf dem Green Screen Naturfilmfestival in Eckernförde, dem besucherstärksten Naturfilm-Event Europas, die besten Filme und aufregendsten Dokumentationen des Jahres prämiert. Der bekannte TV-Moderator und Festivalleiter Dirk Steffens wählt mit seiner Crew dann die faszinierendsten Beiträge für die Green Screen Filmtour aus. Dirk Steffens und die anderen Jury-Mitglieder hatten bei der Vielfalt der eingereichten Festivalfilme wirklich die Qual der Wahl: „Unser Filmtour-Programm zeigt wieder die besten Naturfilme auf höchsten internationalem Niveau. Dabei werden sich die ausgewählten Filme aber auch wieder intensiv mit den drängenden Natur-Themen Wildnis-Bewahrung, Bio-Diversität und Klimawandel auseinander setzen!”
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Überraschungsfilme, die unter die Haut gehen: Horror, Thriller, Psycho, Grenzgänger – vor Bundesstart, FSK 18.
Was läuft? Wird nicht verraten. Nur so viel: Ihr werdet nicht ruhig schlafen.
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Kati ist gehörlos, Florian ist blind. Er ist Stadionkommentator beim FC St. Pauli, sie entdeckt die Welt durch ihre Kamera. Als sie sich im Dialoghaus Hamburg begegnen, entsteht eine eigene Sprache – jenseits von Worten und Gesten, getragen von Nähe und Mut. Doch ihre unterschiedlichen Lebenswelten und die Erwartungen von Familie und Umfeld stellen die Beziehung immer wieder auf die Probe. Ihre Liebe wirkt für Außenstehende kaum möglich und entfaltet gerade deshalb eine besondere Kraft.
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Mit 20 wird Joachim unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Großeltern, Inge und Hermann. Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen, meist alkoholgetränkten Ritualen seiner Großeltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden – ohne zu wissen, welche Rolle er darin eigentlich spielt.
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Nachdem die idealistische FBI-Agentin Kate Macer (Emily Blunt) im Geheimversteck eines Drogenkartells einen grausamen Fund macht, meldet sie sich zu einer internationalen Task-Force. Ihr erster Einsatz führt Kate direkt in das Grenzgebiet zwischen Arizona und Mexiko, wo sich ein routinierter Gefangenentransfer als gefährlicher Hinterhalt entpuppt. Kate stößt an ihre moralischen Grenzen…
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Ganz nach dem Motto „Einfach machen“, erfüllen sich vier Jungs einen Traum – nach der Schule einmal um die ganze Welt! Aber nicht über Straßen juckeln in irgendeinem Van oder schlichtes Backpacking. Segeln soll es sein! Tim, Vince, Michi und Tom aus Bad Tölz im bayrischen Oberland stürzen sich ohne jede Segelerfahrung in das Abenteuer ihres Lebens. Sie möchten Ozeane überqueren, das Leben genießen und sich einfach etwas trauen.
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Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.000 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet? 430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.
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Unter dem Titel „Film trifft Theater – Theater trifft Film“ begegnen sich zwei Arbeiten, die aus unterschiedlichen Richtungen zum Film finden. Der Theaterregisseur Branko Šimić erzählt in Brazils Haus erstmals mit den Mitteln des Dokumentarfilms eine sehr persönliche Geschichte. Janne Jürgensen nähert sich mit Wir gehen nicht dem Theater aus der Perspektive des Filmemachers und überträgt Maxim Gorkis Stück “Die Sommergäste” in eine filmische Form. So entsteht ein Dialog zwischen Bühne und Kino.
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Hinweis: Die SNEAK Preview ist eine FSK-18-Veranstaltung, bei der ein buntes Spektrum an neuen Spielfilmen gezeigt wird. Dies kann auch Themenbereiche beinhalten, mit denen sich nicht alle wohlfühlen – an der Ticketkasse könnt ihr euch über Trigger-Warnings informieren!
Neugierde ist ein Wort mit neun Buchstaben und so manchen Überraschungen. Neugierde lässt uns die erstaunlichsten Dinge erfinden, lässt uns Kontinente entdecken und manchmal sogar den Menschen unseres Lebens kennenlernen. Ohne Neugierde wäre unser Leben statisch, langweilig und ziemlich einsam.
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Sommer in Berlin, 2018: Tanja und Jerome, eine Autorin und ein Webdesigner Anfang dreißig, führen eine scheinbar perfekte Fernbeziehung. Zwischen schlaflosen Nächten in der Großstadt und Entschleunigung im beschaulichen Maintal tarieren die beiden immer wieder Nähe und Distanz. An ihrem 34. Geburtstag überkommt Tanja eine Ahnung der gemeinsamen Zukunft – eine, die geordnet und verlässlich wirkt. Aber ist es wirklich das, wonach sie sucht?
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Barbara (Valerie Pachner) und ihr Partner Heli (Robert Stadlober) führen mit ihren beiden Kindern Fini und Thimo ein glückliches und liebevolles Familienleben. Als professionelle Clowns nehmen sie das Leben nicht zu ernst und wissen, dass man auch über das lachen kann, was misslingt. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust lässt sie am Clownsein und dem eigenen Lebenssinn zweifeln. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal.
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Am 12. April laden die Hamburger Arthouse- und Programmkinos zum 11. Mal zur außergewöhnlichsten Kinotour Deutschlands ein. Einen ganzen Sonntag lang – 11 bis 21 Uhr – zeigen in diesem Jahr 17 Hamburger Kinos Yüksel Yavuz’ Film Kleine Freiheit. Traditionelles Herzstück der gemeinsamen Kinoveranstaltung ist die Reise des Filmteams durch die Spielstätten mit Publikumsgesprächen vor Ort. Ein besonderer Bonus sind die Drehortspaziergänge – in deutscher und türkischer Sprache – an die Originalschauplätze des Films auf St. Pauli.
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In den 1960er Jahren breiteten sich in ganz Lateinamerika revolutionäre Bewegungen gegen Diktatoren und Regierungen aus. Die Befreiungstheologie, eine Richtung der christlichen Theologie, inspirierte Millionen von Christen dazu, sich den Revolutionen anzuschließen. Die Dokumentation begleitet einen belgischen Pastor, der in der Gegenbewegung in Nicaragua kämpft und nimmt uns mit auf eine Reise in revolutionäre Bewegungen in El Salvador, Brasilien, Nicaragua und Mexiko. Ein Film über Kraft und Konflikt durch und mit dem eigenen Glauben.
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In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.
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SOUTHERN EDGE (AUS, 2026. D: Torren Martyn, Ishka Folkwell. 75 Min. engl. OV) ist das neueste Abenteuer des legendären Freesurfers Torren Martyn und seines besten Freunds, Filmemacher Ishka Folkwell. Gemeinsam wagen sie sich in kleinen Segelkajaks in die raue See vor Tasmanien. Ihr Ziel: Die Umrundung der wilden Insel südlich von Australien und die Suche nach neuen Surfspots, die nur vom Wasser aus zugänglich sind. Der Film porträtiert die einzigartige Vielfalt der Landschaft, der Tierwelt und der Meeresenergie dieser rauen Inselküste und zeigt die Menschen, die ihre Liebe zu diesem besonderen Land teilen.
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Luca (16) ist auf Social Media ein glücklicher Teenager. Gemeinsam mit ihren Eltern Stella und Chris lebt sie ein makelloses Insta-Gallery-Life. Die drei sind our_bright_life, ein Family-Influencer-Business. Seit Lucas erstem Ultraschallbild produzieren sie “gemeinsam” Lifestyle-Content für knapp drei Millionen Follower und verdienen damit sehr viel Geld. Als Luca herausfindet, dass ihre Eltern noch ein weiteres Kind bekommen möchten, versucht sie mehr denn je, deren Erwartungen zu erfüllen, um ihren Platz zu behalten.
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So ein abendfüllender Spielfilm hat es schon irgendwie ziemlich leicht. Über 90 Minuten hat er Zeit, sich zu entfalten, Themen auszubreiten und lange Geschichten zu erzählen. Nicht so beim Kurzfilm. Hier muss alles stimmen, jede Sekunde hat ihre Relevanz, kurzum: Keine Zeit für Quatsch. Seine zeitliche Limitierung und sein trotzdem unendliches Potential macht ihn zur cineastischen Königsdisziplin. Und genau diese wird im Zeise beim Shortfilm Slam zelebriert.
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Die Produktion gehört zu den erfolgreichsten Filmmusicals aller Zeiten. „Grease“, nach dem Musical von Warren Casey und Jim Jacobs, belebte 1978 die heile Welt der 50er Jahre, als der coole Danny Zuko (John Travolta), Anführer der T-Birds, auf die süße und unschuldige Sandy (Olivia Newton-John) trifft. Was als Urlaubsromanze begann, wird bald eine wahrhaftige Liebesgeschichte, als Sandy mit ihrer Familie umzieht und fortan die gleiche Schule wie Danny besucht. Doch Danny ist ein Macho, Image und Erfolge gehen ihm über Alles.
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Zufällig entdeckt die 13-jährige Sarah aus der Münchner Hochhaussiedlung Neuperlach im Netz den finnischen Sport „Hobby Horsing“, bei dem Jugendliche auf Steckenpferden Turniere austragen, und ist sofort begeistert. Ihre beste Freundin Dilek findet Sarahs neues Hobby eher peinlich, doch lässt sie sich überreden mitzumachen. Als sie dadurch zum Gespött der Schule werden, zerstreiten sich Dilek und Sarah.
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Auf der überlasteten Schlaganfallstation eines Krankenhauses beginnt der Tag für die erfahrene Neurologin Alexandra wie so viele zuvor: zu wenig Personal, zu viele Entscheidungen, ein ständiger Kampf gegen die Uhr. Alexandra arbeitet schnell, präzise, routiniert – eine Ärztin, die gelernt hat, im Ausnahmezustand zu funktionieren. Als der 18-jährige Oliver mit seiner Mutter Camilla die Station betritt, wirkt sein Zustand zunächst unspektakulär. Alexandra stuft seine Symptome als harmlos ein, eine Kollegin äußert leise Zweifel – doch in der Hektik der Station verhallen Warnungen leicht. Oliver wird nach Hause geschickt, doch nur kurze Zeit später bricht er in der Station zusammen …
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FRIENDLY FIRE – ERICH FRIED ist ein sehr persönliches Porträt des großen österreichischen Dichters Erich Fried, eine Hommage an einen unvollkommenen, aber innig geliebten Vater und schließlich eine rasante Reise durch ein Jahrhundert Geschichte.
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Eine leicht verständliche Erklärung in Zusammenhängen: die Frühgeschichte, mittelalterliche Dorfgeschichte, Industrialisierung und Weltkriegszeit von Hamburg-Ottensen. Von der Gründung der ersten Siedlung über die dänische Verwaltung bis zur Namensgebung des Lollis. Kurzweilig, einprägsam, farbenfroh, humorvoll – kreativ veranschaulicht mit Dorfkarten, Archivbildern, Animationen, Zeitzeugen, Gewerbetreibenden, Handwerkern und Laiendarstellern aus der Nachbarschaft sowie Museen in Deutschland und Dänemark.

Als die Geschwister Beth (Delilah Bennett-Cardy), Fran (Billie Gadson) und Joe (Phoenix Laroche) wider ihren Willen mit ihren Eltern (Andrew Garfield, Claire Foy) aufs Land ziehen, beginnt für die Familie ein ganz besonderes Abenteuer. In dem nahegelegenen, geheimnisvollen Wald entdecken die Kinder einen magischen Baum: den bis in die Wolken reichenden Wunderweltenbaum, in dem außergewöhnliche Wesen wohnen. Schnell schließen sie Freundschaft mit den Baumbewohnern Fee Seidenhaar (Nicola Coughlan), Frau Wasch (Jessica Gunning) und Mondgesicht (Nonso Anozie), die sie in fantastische Welten entführen. Gemeinsam erleben sie märchenhafte Abenteuer – bis sie auf einer ihrer Reisen ausgerechnet in der düsteren Welt der gefürchteten Schuldirektorin Madame Klaps (Rebecca Ferguson) notlanden müssen. Auch zuhause läuft es mit dem neuen Familienbetrieb plötzlich nicht mehr ganz nach Plan…
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Geduld ist die wichtigste Eigenschaft, die Michel Munier auf seinen Streifzügen tief in die alten, moosbedeckten Wälder der Vogesen mitbringen muss. Mit Rucksack, Stock und einer warmen Jacke ausgestattet, zieht es ihn immer wieder tief hinein in die Stille des Waldes, zu einem ganz besonderen Ort: einer Tanne, die zu seinem Versteck geworden ist. Unter ihren Ästen scheint der alte Mann mit der Natur zu verschmelzen. Über achthundert Nächte hat er dort verbracht, lauschend, beobachtend – immer auf der Suche nach Füchsen, Rehen, Hirschen, Luchsen und dem geheimnisvollen König der Wälder: dem Auerhahn.
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Poetry Slam. Das ist dieses Wesen, das von den einen gehasst und von den anderen geliebt wird. Das Zuhause und feindliches Land ist. Der Punk Rock des Feuilletons, die Buchstabensuppe, die nach Wodka schmeckt.
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Der Eintritt ist frei, aber eine Ticketbuchung im Voraus ist notwendig. Für das Ticketsystem fällt eine kleine Servicegebühr von 2,50 € an.
Diese Liveshow ist für alle, die sich jemals angesichts der Klimakrise ängstlich, machtlos oder ohnmächtig gefühlt haben. In dieser interaktiven Show dekonstruieren wir die Welt, wie wir sie jetzt kennen. Mit Offenheit und Hoffnung, mit Humor und noch viel mehr Empathie berichtet Louisa von Systemen, unter denen Menschen und unsere Lebensgrundlage heute erkranken und zeigt Wege, wie wir eine gerechtere Welt für uns alle erschaffen.

CIA-Agent Joe Turner (Robert Redford) findet in seinem Büro ein Massaker vor: Alle Kollegen liegen erschossen am Boden. Sofort gibt er unter seinem Decknamen “Condor” Meldung an die Zentrale – und entgeht kurz darauf nur knapp einem Anschlag. Er taucht unter und zwingt die Fotografin Kathy Hale (Faye Dunaway), ihm Unterschlupf zu gewähren. Er will und muss herausfinden, wer hinter diesem mörderischen Komplott steckt…
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Nürnberg, 1945. In den Ruinen einer vom Krieg gezeichneten Stadt erhält der amerikanische Militärpsychiater Dr. Douglas M. Kelley einen ungewöhnlichen Auftrag: Er soll die inhaftierten Hauptverantwortlichen des NS-Regimes in Vorbereitung auf die Nürnberger Prozesse untersuchen. Unter ihnen ist der ehemalige Reichsmarschall Hermann Göring, dessen Intelligenz, Charisma und manipulative Stärke Kelley gleichermaßen herausfordern wie faszinieren. Trotz anfänglicher Machtspiele gelingt es dem Arzt, Görings Vertrauen zu gewinnen und Einblick in seine Persönlichkeit zu erhalten. Während im Gerichtssaal die Verhandlungen beginnen, fällt es Kelley zunehmend schwerer, die notwendige Distanz zu wahren.
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Über einen Zeitraum von acht Jahren begleitet der Regisseur die trans Jugendliche Karla im mexikanischen Städtchen Tepoztlán. Die Kamera wird Zeugin von Karlas Entwicklung, von den ersten Schritten der Transition bis hin zu ihrem Erwachsenwerden. In einer Umgebung, in der traditionelle Werte und die Realität einer queeren Identität immer wieder aufeinandertreffen, finden Karla und der Filmemacher in Gesprächen zueinander, die von Offenheit, Empathie und gegenseitigem Vertrauen geprägt sind. Dabei entstehen intime Porträts ihrer Freundschaft, aber auch authentische Einblicke in Karlas Hoffnungen, Zweifel und ihre Suche nach Akzeptanz.
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Die Künstlerin Hanne (Dagmar Manzel) und der pensionierte Pfarrer Bernd (August Zirner) führen eine glückliche, nach Jahren etwas eingefahrene Ehe, als wie aus dem Nichts Hannes früherer Ehemann Kurt (Harald Krassnitzer) vor ihrer Tür steht. Durch seine Demenzerkrankung kann sich Kurt nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt eine verloren geglaubte Leichtigkeit in ihre Ehe zurück. Doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen.
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Im Haus der Klawitters herrscht Aufbruchsstimmung. Conni ist aufgeregt. Ihre Eltern fahren mit ihrem Bruder zu Onkel Albert. Conni wäre nur zu gerne mitgefahren, aber dann würde sie Semires Geburtstagsparty verpassen. Natürlich bleiben Conni und Kater Mau nicht allein zu Hause, denn Opa Willi ist gekommen und Anna und Simon dürfen sogar bei ihr übernachten. Doch dann landet ein verletzter Kranich bei ihnen und braucht ihre Hilfe. Denn nicht nur die Verletzung macht Kranich Klaus zu schaffen, auch der spießige Nachbar Herr Oswald, der seinen astrein gepflegten Rosengarten in Gefahr sieht, ist hinter Klaus her.
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Er ist Journalist in Hamburg, schreibt für die bekanntesten deutschen Zeitungen und Magazine. Und er ist ein Junkie. Im Alter von 14 Jahren hat er sich in den Drogenrausch verliebt, damals in der nordrhein-westfälischen Kleinstadt Erkelenz: Haschisch, LSD, Amphetamine, Kokain und Heroin. Mit 19 bringt ihn seine Heroinsucht zum ersten Mal ins Gefängnis, mit 33 versucht der Journalist nach einer Überdosis, seine Freundin zu erwürgen. In diesem Tatsachenroman durchbricht der Autor sein jahrelanges Schweigen und erzählt von seinem Leben als Journalist und Junkie: von Verzückung und Verzweiflung, Haft und Hepatitis, Partys und Porno-Dreh, Karriere und Koma, Abstinenz und Absturz. Wie viele andere Drogenabhängige, die im Beruf Erfolg haben und weiter funktionieren, hat er über viele Jahre ein Doppelleben mit der Sucht geführt – zerfressen von Versagensangst, Scham, Selbsthass und der ständigen Gier nach Heroin.
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Vier Personen, die unter Sucht leiden: Die depressive Sara Goldfarb (Ellen Burstyn) ist nicht nur vom Fernsehen besessen, sondern ebenso von dickmachenden Leckereien. Um der Fettleibigkeit zu entgehen, nimmt die Naschkatze unzählige Diätpillen zu sich, die in eine weitere Sucht führen. Sohn Harry (Jared Leto) merkt nichts von der dramatischen Veränderung seiner Mutter, schließlich ist er selbst viel zu sehr mit seinem eigenen Drogenkonsum beschäftigt.
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Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf – einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen.
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Rheinische Fröhlichkeit. Es wird getrunken. Es ist kalt. Aber niemand vertreibt die Kälte. Der Alkohol nicht, die karnevalistischen Frohnaturen nicht. Im Gegenteil, es wird kälter und kälter. Wie ein Strick schnürt sich die Kälte um den Hals. Es gefriert in Deutschland. Ein Gespenst geht um in Deutschland, nein, nicht das, was Karl Marx damit meinte. Die naive und bisweilen groteske Lächerlichkeit einer radikalen Linken hat nichts mit einem Gespenst gemein, kein Horror, nicht einmal ein kleiner Schrecken dieser Möchtegernrevolutionäre durchstreift die Republik.
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Das Café Grünland ist immer voll und trotzdem muss es wohl schließen. Wer ist schuld? Die solidarischen Preise? Das Ungeziefer? Die Immobilienspekulanten? Sechs Freunde kommen einer Verschwörung auf die Spur …

Die Herrscher des Planeten Spaceball haben die wertvolle Atmosphäre um ihren Stern auf idiotische Weise vergeudet. Nun schmieden sie einen Geheimplan, um die Atemluft von ihren friedlichen Nachbarn des Planeten Druidia abzusaugen. Der listige Präsident Skroob (Mel Brooks) erteilt dem Flaggschiff seiner Raumflotte unter dem Kommando von Lord Helmchen (Rick Moranis) den Befehl, die verwöhnte Prinzessin Vespa (Daphne Zuniga) von Druidia zu entführen. Allerdings hat er weder mit Weltraum-Draufgänger Lone Starr (Bill Pullman) gerechnet, noch mit dessen Co-Pilot Waldi (John Candy), dem Möter, ebenso wenig wie mit der Ehren-Druidin Dotty (Lorene Yarnell) oder gar der geheimen Macht des „Safts“ …
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Der dokumentarische Film (keine Doku), zeigt am Beispiel einer Familie (1880-1980) das Verschwinden der Hamburger Gängeviertel im Besonderen und der Altstadt im Allgemeinen. Die drei Gängeviertel waren Teil der Altstadt und wurden zu Europas größten Slums gezählt. Berichtet wird von der Notwendigkeit der Sanierung vernachlässigter Wohngebiete und was das für die betroffenen Bewohner und die Stadt selbst bedeutete. Er beleuchtet kritisch und ohne Sozialromantik eine rücksichtslose Stadtplanung in einem Jahrhundert der Wirren und Katastrophen.
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Michael Trautmann hat als Expeditionsingenieur und Fotograf in der Antarktis überwintert und nimmt Sie auf seiner Deutschlandtour mit auf eine spannende Reise in seine Zeit auf der Neumayer-Station III. Mit fesselnden Geschichten, atemberaubenden Bildern und bewegenden Videos bringt er Ihnen das Leben am kältesten Ort der Welt näher.
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